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Was ist Geld?

Antwort auf diese Frage gibt Albert Lämmel in seiner Broschüre:

Die freiheitlich-soziale, leistungsgerechte
ergokratische ×

Geld-Ordnung

 

Diese Broschüre kommt im 2010 erstmals auf das Weltnetz, nachdem dessen Autor Albert Lämmel am 8. Juli dieses Jahres in seinem 93. Lebensjahr, nach jahrzehntelangem Kampf für eine soziale, gerechte Geldordnung, verstorben ist. Folgende Überlegungen haben den Arbeitskreis um Albert Lämmel zur Veröffentlichung bewogen:

1. Das Weltfinanzsystem und mit ihm die Weltwirtschaft stehen zurzeit in einer auswegslosen Krise und drohen in absehbarer Zeit zusammenzubrechen. 2. Presse und Television berichten nur unvollständig. Wer mehr wissen will, ist auf private Informationsträger angewiesen. Doch allzu viele deren Berichte über die Funktion des Geldwesens sind für die Allgemeinheit zu ausschweifend. In Büchern mit bis zu 1'000 Seiten werden unbekannte Begriffe aus der Finanzwirtschaft gebraucht und verlieren sich dadurch in technischen Einzelheiten, die nur von wenigen verstanden werden. Ein großer Teil der Leser legt ein solches Buch entmutigt zur Seite. Andere lesen wissensdurstig weiter, ohne auch nur den Knackpunkt des Geldes richtig begriffen zu haben. 3. Erwähnt seien noch die Verkünder eines neuen Geldsystems, deren Stellvertreter und solche die tun, als ob sie es wären, insgeheim aber das grundsätzlichste Übel des Geldes, nämlich den Zinswucher des in den Himmel wachsende Kredit- und Zinsgeldes unangetastet lassen.

Unsere Geldbesprechung wiederholt diese Fehler nicht. Was Sie wissen müssen, füllt etwa 32 Heftseiten DIN A5. Wir beschreiben das Geldwesen und die davon nicht abtrennbare Volkswirtschaft mit einfachen Worten, damit ein jeder versteht, worauf es ankommt. Weil bisher nur ganz wenige Bescheid wußten, ist es zu der schon vor Jahren angekündigten Weltfinanzkrise gekommen. Das wäre nicht passiert, wenn viel mehr Menschen Bescheid gewußt hätten. Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie alles, was Sie wissen müssen, damit wir das Ruder rechtzeitig herumreißen können, noch bevor uns die Geldplutokraten wie schon 1913 mit dem Federal Reserve System (FED) ein zweites Mal überlisten. Dabei ist es unerheblich, wenn einige unserer Zahlen und Fakten in der schnellebigen Zeit bereits überholt sind und auch einige der zitierten Finanzexperten und Politiker nicht mehr leben. Nur eines ist wichtig: Daß Sie vom allseits verschwiegenen Betrug an der schaffenden Bevölkerung Bescheid wissen.

Der fehlende, gestörte Zusammenhang – Demokratie, Ökonomie, Ökologie – müssen bewußt gemacht werden, damit eine ökonomische, ökologische, schuldenfreie, zinsenfreie und krisenfreie Geldordnung entstehen kann. Wenn uns die reformatorische Kraft zur Neugestaltung der Geldordnung fehlt, wird die Menschheit in einer absoluten Diktatur enden. Verfolgungen und Gulags wie weiland in der Sowjetunion werden sich ausbreiten.

«Wie wir es auch drehen und wenden, es handelt sich jedenfalls immer um eine organische, sprich ganzheitliche Sicht der Dinge, die wir wieder erlangen müssen, ‹wenn wir weiterleben wollen›1». (Gerhoch Reisegger in seinem Buch «Wege aus dem Globalisierungschaos»2.)

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× Ergokratie griech. ergon: Werk, Arbeit, Leistung, auch «die Wirkung» – Herrschaft der Leistung, Leistungsgerechtigkeit.

1 Der Titel eines bemerkenswerten Buches, «Wenn wir weiterleben wollen», von Richard Neutra, einem großen Architekten, der in seinem Wirkungsbereich ebenfalls wieder menschliches Maß forderte.

2 Dieses Buch mit 490 Seiten geht an wichtigen Stellen ins finanztechnische, der Autor unterässt es aber nicht, auch den Geldbetrug – für alle klar verständlich – zu besprechen. Besonders wertvoll an Reiseggers Buch ist, worauf schon der Buchtitel hinweist, ein eigenes Kapitel mit klaren Zielvorstellungen für eine finanzwirtschaftliche und politische Neuordnung.  «Wege aus dem Globalisierungschaos», Grundlagen für eine neue Wirtschaftsordnung, Hohenrain-Verlag, Tübingen, 2009.

 

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