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Das Staatsverbrechen der Volksausraubung,

das unsichtbar, aber trotzdem höchst effektiv durch die Hintertür mit dem Namen «Notenbankgesetz» geschieht!

Glauben auch Sie immer noch, daß das Geld vom Staat herausgegeben wird? Dann befinden Sie sich in Gesellschaft von 99,99999 % der Deutschen – aber traurigerweise entspricht dieser Glaube schon seit Jahrzehnten nicht mehr der Wahrheit:

Jahrtausende lang war das Geld Staatsgeld und damit Volksgeld. Seit der Mitte des 20. Jh. ist es aber nicht mehr Staatsgeld, sondern Bankengeld, weil es nicht mehr vom Staat herausgegeben wird, sondern von einer Privatbank (!), die es an den Staat verleiht und dafür Zinsen verlangt, die wir als Volk bezahlen müssen! Dieser staatsverbrecherische Zustand besteht, weil die Bundesregierung das Geldschöpfungsrecht, das eines der wichtigsten Hoheitsrechte überhaupt (!) ist, an eine Privatbank abtrat! Nachzulesen ist das im Notenbankgesetz, BGBl. 33/1957, mit dem diese Volksausraubung «rechtmäßig» gemacht wurde!

Eine Gegenleistung hierfür ist nicht ersichtlich. Aber selbst wenn es eine gäbe, so wäre sie nur eine mikroskopische Winzigkeit und ein trauriger Aberwitz verglichen mit dem Wert dieses Hoheitsrechtes! Es stellt sich also die Frage, was die Bundesregierung zu diesem Volksverrat bewog, dessen Folgen für die Deutschen die größte Verheerung darstellen:

Laut Deutschem Steuerzahlerbund zahlen wir aus deutschem Steuergeld für die Staatsschulden von derzeit 3 Billionen TEuro an Banken täglich 1,5 Mio. TEuro. Das sind monatlich 45 Millionen und jährlich 540 Millionen Zinsen!

Das bedeutet die unentwegte Enteignung von Staat und Wirtschaft, das Ende von Investitionen und Sozialleistungen, Verschuldung ohne Ende, die dauernde leistungslose Bereicherung der Banken als «Profiteure der Verschuldung» (lt. FS-Sendung Panorama vom 18.4.2002).

Damit erhebt sich jetzt auch in Deutschland Widerstand – ähnlich wie in den USA, Kanada und anderen Ländern.

 

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