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Bert Lämmel 27.5.1917 – 8.7.2010
Servus Bert

Das Volksgeld

Von Volkswirt Albert Lämmel

(Feb. 2009) Das Kredit- und Zinssystem – ein Weltbetrugssystem und ein Verbrechen an der arbeitenden Menschheit: Die Nutznießer, zugleich die Schuldigen, winden sich wie getretene Regenwürmer: Künftig schärfere Kontrollen, bürokratische Aufsicht, Gehälterreduzierung. Alles nach dem Prinzip: «Wasch mir den Pelz aber mach ihn nicht naß!»

Wo also liegt die Rettung?

Weitergeben der Volksgeld-Erkenntnisse, auch Opfer bringen für die Verbreitung, auf unsere Beweis- und Reformpolitik verweisen. Gewiß, wir gewinnen allmählich Verbündete, so den Deutschen Bund zur Rettung des Lebens, jüngst auch den Deutschen Freiwirtschafts-Bund, eine reformerische Gesell-Gruppe. Oder, ganz unabhängig von uns eine Journalistin der Süddeutschen Zeitung, die die Abschaffung der Zentralbanken fordert. Recht hat sie!

Beim «Presseclub» vom 16.11.2008: Abschaffung der Landesbanken. SPD-Struck fordert die Abschaffung der Kaffeesatzleser-Zirkel, nämlich der «Wirtschaftsweisen» und Wirtschafsminister. Glos wandte sich gegen die Stützung der Autobranche, die das Marktprinzip von Angebot und Nachfrage zu akzeptieren habe, weil sie sonst nicht wirklich gesund werde.

Es ist ja ein Skandal: Opel lebte bisher von Krediten, weil die US-Muttergesellschaft die Gewinne abzog!

Wie seinerzeit beim Zusammenbruch der AEG. «Die Banken zogen Milliarden aus dem Konzern!»

Die Gegenbewegung gegen das Leih- und Zinsgeld-Weltbetrugssystem kann sich nur langsam entwickeln. Zu groß, zu ungeheuerlich ist die Gegenmacht, zu viele sehen sich als vermeintliche Nutznießer des Kreditsystems und können sich, trotz aller Erkenntnisse und Gegenbeweise, eine Wirtschaft ohne Kredit nicht vorstellen.

 

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