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Buchempfehlung

G. Edward Griffin, der Autor dieses Buchs, ist Absolvent der Universität von Michigan, wo er Sprache und Kommunikation studierte. Für die Studien zu diesem Buch schrieb er sich in das College of Financial Planning in Denver ein. Damit verfolgte er nicht die Absicht, die Karriere eines Finanzplaners aufzunehmen: statt dessen ging es ihm darum, ein tieferes Verständnis für die Welt des Investierens und der Geldmärkte zu erlangen. 1989 wurde er zum Certified Financial Planner ernannt.

Griffin ist Träger des begehrten Telly Award für herausragende Fernsehproduktionen. Mit­ar­bei­ter des Magazins The New American und Präsident der Fernsehproduktions- und Ver­lags­gesellschaft American Media.

Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der Dollar über 95 Prozent seines Wertes verloren! Sitzen dort also nur Versager? Oder hat das FED im Verborgenen vielleicht eine ganz andere Aufgabe und einen ganz anderen Sinn? G. Edward Griffin enthüllt in diesem Buch die wahren Hintergründe über die Entstehung des Federal Reserve Systems und den eigentlichen Sinn und Zweck dieser Notenbank. (August 2006)